Moissanit
Erstmals von dem französischen Forscher Moissant in Meteoren entdeckt worden. Lagerstätten von M. auf der Erde nicht bekannt. Im Handel sind jedoch künstlich hergestellte M., welche die bislang beste Diamantimitation darstellen. Mit einer Härte von annähernd 9 (n. Mohs) und einer diamantähnlichen Wärmeleitfähigkeit, ist der synth. Moissanit für den Laien von einem Diamanten nicht zu unterscheiden. Er hat aufgrund seiner wesentlich höheren Dispersion (Diamant: 0,044 Synth. Moissanit: 0,104) sogar ein schöneres Feuer, außerdem ist seine Lichtbrechung höher (Diamant: 2,42, synth. Moissanit: 2,65).Zwarb ist er etwas leichter, was jedoch ein unauffälliges Erkennungsmerkmal ist. Auch ist er im Gegensatz zum Diamanten doppelbrechend. Eine sichere Erkennung ist nur durch gut ausgerüstete Fachleute, oder durch Untersuchungs-Labore möglich!












































