Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Kledy.de Social Bookmarking Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Jumptags Add to: Upchuckr Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information

größere Rohdiamanten müssen zur Verarbeitung oft in Einzelteile zerlegt werden, um die optimale Ausbeute des wertvollen Materials zu erhalten. Hierzu können die Steine zersägt werden. Man wendet diese Verfahren etwa sei 1900 an. Hierbei werden die Rohsteine in einer Kupferfassung eingebörtelt und fest eingespannt. Eine hauchdünne Kupferscheibe, die mit Diamantboart bestrichen ist, wird nun sehr schnell rotierend auf den Sein aufgesetzt. Durch den eingeriebenen Diamantboart, arbeitet sich die „Säge“ langsam durch den Diamanten. Dieser Prozess dauert wochenlang und muss immer wieder kontrolliert werden, auch muss der Diamantboart laufend erneuert werden, da er sich verbraucht. Die Vorteile des Verfahrens sind die, dass bei „verwachsenen“ Steinen, die keine glatten Spaltflächen bilden können weil sie nicht als großflächige Oktaeder gewachsen sind, notwendiges Teilen gefahrlos mit der Säge vorgenommen werden kann. Diamantsägeblätter aus Kupfer, sind nur wenige hundertstel Millimeter stark.