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Ulrich Wehpke GmbH

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1 + 1= 2 ..., normalerweise!


Leider ist es wirklich so, dass der Nachwuchs für die Goldschmiedebranche ausbleibt, weil er fälschlicherweise hinter diesen Berufbild eine schrullige, uncoole, jugend-reputationsschädigende Arbeit vermutet. "Goldschmied? Was ist das denn für eine altbackenen Arbeit? Das könnten ja meine Kameraden sagen, wenn sie erführten, welchen Ausbildungsberuf ich anzutreten beabsichtige". So denkt man leider wirklich, was wir als sehr schade empfinden. Die meisten wollen "Soapshow-Berufe" wie Werbemanager oder Grafikdesigner, welche widerum auch aus Unkenntnis über die Abläufe dieser Jobs als "cool" und "locker" empfunden werden. Aus unserem Bekanntenkreis gibt es Leute, die solche "Soapshow-Berufe" haben, aber es alles andere als "locker" beschreiben. Es gibt für jede Generation einen odere mehrere Mode-Jobs. Der Goldschmied gehört laut einer Umfrage nicht dazu.

Die Medien sind nicht ganz unschuldig daran, weil sie den neuen Generationen verschönte Werdegänge und Berufe der Jugend vorgaukeln. Würde der Goldschmied bei GZSZ von einem schnuckeligen Jonas oder pfiffigen Anne-Kathrine ausgeübt werden, würde die Umfrage bei der Jugend garantiert anders aussehen. Nun haben wir da leider keinen Einfluß darauf, obwohl wir der Meinung sind, dass man die Medien durchaus besser nutzen könnte, die Ausbildungsberufe auch ganz allgemein der Jugend näher zu bringen.

So bleibt für unsere Rechnung "1+1=2" die eine Eins aus, um dieses wundervolle Handwerk weiterzugeben.

Es ist eine wahrhaftige Herausforderung Gold & Co. so zu formen, dass der Wert des Goldes uninteressant wird. Wer dies bewerkstelligt, hat das Zeug zum Meister!