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Es ist tatsächlich möglich aus einem 3D-Konstrukt, der am Rechner entworfen wurde, ein Rough-Prototyp zu entwickeln. Das heisst, dass aus einem virtuellen Objekt ein reales werden kann. Dies funktioniert mit einer speziellen Maschine, die nach dem Tintenstrahldruck-Prinzip agiert. Nur dass eine weitere Dimension zum Prinzip hinzugelangt. 

Wie eingangs geschildert, wird ein 3D-Modell am Rechner entworfen und in ein spezielles Datenformat (STL-Datei) erstellt. Diese wird als "Schichtentwurf" - für den Drucker verarbeitbar - mit einer speziellem Adaptionsprogramm in eine T6-Datei modifiziert und dann in den Speicher des Druckers eingelesen.

"Wie eine Hornisse Ihr Nest baut - Schicht auf Schicht - geht der Drucker zu Werk...!"

Nun wird mit zwei verschiedenen Wachsarten, die über unterschiedliche Schmelzpunkte verfügen, schichtweise das virtuelle Objekt in die Realität umgesetzt. Die Wachsart mit dem höheren Schmelzpunkt ist die Hauptform - das Objekt. Das Wachs mit dem niederen Schmelzpunkt ist das Trägermaterial, das sich um das Objekt herumbettet. Auf diese Weise sind theoretisch alle Formen und Techniken möglich - selbst Hohlräume, Unterschneidungen und komplexe Fassungen.
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